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Doris Bittmann, Alpenpost 27. August 2026
Benefizkonzert „Herztöne“ in der stimmigen Grundlseer Pfarrkirche
„Atalante“ ist eine Figur aus der griechischen Mythologie und heißt u.a. „übersetzt“ die „Ungezügelte“. Die vier außergewöhnlichen Musiker des Brucknerorchesters, Julia Kürner an der 1.Violine, Maria Wahlmüller (als Karenzvertretung für Elisabeth Eber) an der 2.Violine, Thomas Koslowsky an der Viola und Lisa Kürner am Violoncello, begeisterten als „Atalante Quartett“ (gegründet 2014) mit ihrem „ungezügelten Spiel“ die Herzen der Zuhörer in der vollen Grundlseer Pfarrkirche. Das war höchste Qualität auf kleinem sakralen Raum, Präzision und Sorgfalt dem Werk entsprechend und wunderbares Musizieren mit musikalischer Vielfalt. Nach kurzen Einführungen und Dankesworten durch BM Franz Steinegger, Franz Kalss (Bergrettung Grundlsee) und Dr. Christian Wiesinger (Organisator der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfand) begann das „Meisterkonzert“, es war ein „Benefizkonzert“ für die Bergrettung Grundlsee, mit Anton Bruckners „Locus iste“, eine Komposition für biblische Texte zur Kirchweihung, die Bruckner neben anderen Komponisten am eindrücklichsten vertont hat. Die Feinfühligkeit der Interpretation wurde hörbar und steigerte sich bei W. A. Mozarts Streichquartett C-Dur „Dissonanzen“, KV 465, zu ersten Höhepunkten. Die „klanglichen Reibungen“- eben Dissonanzen - irritierten seinerzeit die Musikhörerschaft, es fehlte das Verständnis für „moderne Musik“. Umso erstaunlicher war damals auch der Tonartenverlauf der Komposition. Diese Komposition gilt nicht nur als „Therapiesitzungsmusik“, sie ist blutdruckbeeinflussende „Himmelsmusik“. Das spielerischen Miteinander, das fehlerfreie saitenspielende aufeinander Zugehen, Eingehen und Zueinanderhören innerhalb der „Atalante Quartett“ -Musikvermittlung, macht solche Meisterwerke zum Genuss. Der „Mozarteffekt“ für die Genesung der menschlichen Seele wurde bestätigt und bewies, dass Musik die „beste Therapie“, nicht nur für das Nervensystem von Männern, Frauen und Kindern ist, sondern sehr wohl die eigenen Herztöne zum wohlwollenden Rhythmusklang bringt.
Auf Wunsch des Organisators spielte das Atalante Quartett vor der Pause aus Samuel Barbers 1. Streichquartett den „Mittleren Satz“, die in der Musikwelt behauptete „traurigste Melodie“ der Welt, vielfach als Filmmusik gewählt und welcher ein emotionaler „Ohrwurm“ ist. Komponiert wurde dieses Streichquartett vom amerikanischen Komponisten, als er am Wolfgangsee auf Urlaub war.
Nach der Pause spielte das Quartett das Streichquartett in F-Dur von Antonin Dvorak, genannt das „Amerikanische“. Es war einfach umwerfend. Amerikanischer Einfluss wie Pentatonik, punktierter und synkopierter Rythmus, Gospelmelodien, freudige Wiederholungen durch die einzelnen Instrumente, fast Kanon gleich und ständig steigende emotionale dramatische Melodiekompositionen, Wechsel von Modulationen, übermütige Wiederholungen, aber immer wieder zurückkehrend zum Hauptthema, machen das Werk - so gespielt - zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk, das tief „unter die Haut“ geht.
Als Zugabe und zum „Entlassen“ der faszinierten Zuhörerschaft spielte das Quartett „Summertime“ von George Gershwin.
Das „Auseinandersetzen“ mit großer Tradition des Quartettspiels, ist dem Ensemble genauso wichtig, wie ein gemeinsam errungener Konsens über die Deutung dieser Werte. Die Freude am Spiel, an der Vermittlung von außergewöhnlicher „Herztönemusik“ ist ihnen mehr als gelungen. Das dankbare Publikum war überwältigt.
Georgina Szeless, Online Merker 19. April 2026
Ein ungewöhnliches Programm bescherte Musica Sacra für ihr 14. Konzert der Saison in der Linzer Minoritenkirche. Man musste es unbedingt gehört haben, weil man es kaum so schnell wieder erleben können wird. Ausgewählte Lieder von Franz Schubert aus seinem Liederzyklus „Die Winterreise“ und Stücke aus Johann Sebastian Bachs Kantatenwerk wurden in einem spannenden Abend gemeinsam dargeboten. Dieses Experiment der Ideenfinder machte auf die musikalische Reise zwischen Wien und Leipzig mit je zehn Nummern der beiden Komponisten besonders neugierig. Die instrumentalen Reisebegleiter waren das hervorragende Atalante Streichquartett mit Julia Kürner, Maria Wahlmüller (Karenzvertretung), Lisa Kürner und Thomas Koslowsky, unterstützt von Konrad Krajewski auf der Trompete. Dass sie alle als arrivierte Musiker und verlässliche Partner bei diesem nicht alltäglichen Einsatz ihre Aufgaben begeistert erfüllten, war mehr als bewundernswert. Die Streicher machten bei Schubert den originalen Klaviersatz transparent, bei Bach wurden die Kantaten in eine seltene kammermusikalische Nähe verwandelt. Inspiriert, mit Herzblut geführt, gelang die Kooperation mit dem österreichischen Tenor Daniel Johannsen auf eine unglaubliche Weise. Den illustren Ausnahmekünstler muss man nicht vorstellen. Seine Konzerte oder Auftritte auf Weltbühnen, seine an die 60 Tonträger, seine gefragten, speziell mit Preisen ausgezeichneten Bach-Interpretationen sind weit bekannt für eine begnadete Stimme, die der heute 47-jährige Sänger wie etwa ein Robert Holl oder Fischer-Dieskau ausbildeten. Sein weites Repertoire haben etliche große Vorbilder begleitet. An seiner Karriere haben etliche Persönlichkeiten mitgebaut und Johannsen zu einem vielseitigen Künstler geprägt. Wer sonst hätte diesen herausfordernden, anspruchsvollen Abend wagen können?
Es war ein bereicherndes Ereignis. Nach fühlbarer Ergriffenheit des Kirchenpublikums setzte der verdient starke Beifall ein.
Michael Wruss, OÖ Nachrichten 26. Februar 2026
Famoser Quartett-Gipfel in den Welser Minoriten - Minetti Quartett und Atalante Quartett verdoppelten den Kammermusik-Genuss
Goethes berühmtes Zitat vom "geistvollen Gespräch unter vier Musikern" hat am Dienstag im Rahmen der Welser Abonnementkonzerte eine gewaltige Realität erfahren. Denn nicht nur ein Streichquartett saß da am Podium bei den Minoriten, sondern gleich zwei heimische Ausnahme-Ensembles, die gemeinsam die kluge Diskussion um Reinhold Glieres Oktett op. 5 aufgriffen und dieses bei uns selten zu hörende Werk in seiner romantischen Klangpracht zur Salonkonversation erhoben. Ein Werk voller leidenschaftlicher Melodien russischer Prägung, das durch das Minetti Quartett und das Atalante Quartett mitreißende Wirkung entfaltete. So wie es Wilhelm Altmann (1862-1951), der berühmteste Kammermusikkritiker seiner Zeit, beschrieb: "Es ist durch und durch von großartiger Melodik durchdrungen und klingt hervorragend."
Im ersten Teil gingen die beiden Ensembles getrennte Wege, blieben aber einander thematisch nahe. Denn sowohl Schuberts C-Dur Quartett D46 als auch Mendelssohns f-Moll Quartett werden in Zusammenhang mit dem Tod nahestehender Menschen gesehen. Bei Schubert war es die Mutter, bei Mendelssohns aufwühlendem Beginn war es der Tod der geliebten Schwester.
In Schuberts frühem Werk legten die Minettis die Nähe zu seinen Vorbildern behutsam offen, gleichzeitig zelebrierten sie die in die Romantik vorausweisende Stimmung. Die Romantik ist bei Mendelssohns op. 80 auf dem Höhepunkt und wurde vom Atalante Quartett leidenschaftlich ausgelebt.
Zweimal Quartettkunst auf höchster Ebene verdoppelt das Nonplusultra. Davor ein feines und klug programmiertes Preludio al Concerto, das die junge Cellistin Luisa Gerner mit unter anderem drei Sätzen aus Bachs d-Moll Suite BWV 1008 bestritt. Außerdem: zum 100er von Hans Werner Henze Ausschnitte aus dessen Serenade für Cello solo.
Fazit: Feine Kammermusik-Kunst emotional erlebbar gemacht.
Michael Wruss, OÖ Nachrichten 22. September 2025
Wenn Musik das Kopfkino anknipst - Brucknerfest Linz: Gelungenes Konzert mit „Psycho“, Schmidinger und Glass
„Augen auf, Musik!“: Seinem heurigen Motto wurde das Linzer Brucknerfestival am Sonntag mit einem Konzert des Atalante Quartetts im Brucknerhaus gerecht. Man widmete sich Bernard Herrmann (1911–1975), der für seine Arbeit mit dem Horrormeister Alfred Hitchcock (1899–1980) bekannt war. So unterlegte Herrmann die stumm geplante Duschszene im Film „Psycho“ (1960) mit den berühmten gellenden Streichern. Dass im Brucknerhaus diese Klänge von vier Musikern heruntergebrochen dargeboten und man die Suite aus "Psycho" zum Zentrum des zweiten Teils des Abends erklärte, war ein idealer Kniff. Nach seinem Bruch mit Hitchcock schuf Herrmann "Echoes for String Quartet", ein beredtes Zeugnis seiner nicht filmisch konzipierten Musik - spannend und absolut vielschichtig. Daran knüpft auch Helmut Schmidingers musikalisches "kopfkino", eine Uraufführung des Welsers, an diesem Abend: "...weil sie so schön mit den Augen hören können". Dabei handelt es sich um ein Zitat der Malerin Paula Modersohn-Becker aus einem Brief an Rainer Maria Rilke. In "Kurzfilmen für Streichquartett" schaffte es Schmidinger, Momente Vorstellens von Klängen zu erschaffen, indem die Musik (durch Unterbrechungen und Irritationen) so gestaltet wurde, dass das Gehirn das scheinbar Fehlende ergänzte.
Nach der Pause, ganz im Dunklen, erklang Samuel Barbers berühmtes Adagio in der Originalfassung als 2.Satz des Streichquartetts op. 11. Es war zwar nicht als Filmmusik komponiert, wurde aber als "traurigstes Stück" der Klassik oft für Film verwendet. Philip Glass' 3. Streichquartett floss weiters in den Soundtrack für Paul Schraders Film "Mishima: A Life in Four Chapters" (1985) - sechs Sätze, die ein Leben charakterisieren.
Dies Stücke interpretierte das Atalante Quartett grandios: Julia Kürner und Elisabeth Eber (Violine), Thomas Koslowsky (Viola) und Lisa Kürner (Cello).
Fazit: Filmmusik ohne bewegte Bilder und trotzdem überzeugend.
Karin Schütze, OÖ Nachrichten 27. Juli 2025
Donaufestwochen: Worte zur Herkunft und Klänge mit Herzblut - Das Atalante Quartett, Sopranistin Erica Eloff und Festredner Kurt Palm eröffneten am Freitag die Konzertreihe im Strudengau.
Ein Zitat des ukrainisch-polnischen Autors Adam Zagajewski (1945–2012) ziert das Programmheft: "Die Musik erinnert uns daran, was Liebe ist. Sollte jemand vergessen haben, was Liebe ist, dann sollte er/sie Musik hören". Dass es selbst für deren Schmerzen keinen schöneren Trost als Musik gibt, offenbarten das Atalante Quartett und Sopranistin Erica Eloff zum Donaufestwochen-Auftakt. Wetterbedingt im Rittersaal wurde dort am Freitag die Reihe für Alte Musik mit modernen Kontrapunkten eröffnet, die heuer die fein durchdachte Handschrift von Nobert Trawöger trägt.
Für dessen "Euphorie, Engagement und Expertise" dankte Rainer Barth, Bürgermeister von Grein, dem Intendanten, der im August sein Amt als LIVA-Chef antreten wird. 2026 folgt ihm Johannes Hiemetsberger nach, was das kurz stillgestandende Herz von Walter Edtbauer weiterschlagen lässt: Vom Präsidenten des Kulturforums Donauland-Strudengau und Anton Froschauer (in Vertretung des Landeshauptmanns) kamen weitere Dankes- und Grußworte.
Elegant spannte der Vöcklabrucker Autor Kurt Palm in seiner Festrede den Faden von seinem kulinarischen Kindheitsparadies "Strudelgau" über die Flucht seiner Eltern aus Jugoslawien Mitte der 40er Jahre bis zum Zufall von Vorfahren, Geburtsland und Pass. Woraus er die Erkenntnis schälte, "dass Herkunft nichts anderes ist als ein Konstrukt oder eine Gleichung mit vielen Unbekannten".
Eine musikalische Offenbarung waren das vor Energie sprühende Atalante Quartett aus Bruckner-Orchester-Perlen und Landestheater-Sopranistin Erica Eloff. In Felix Mendelssohn-Bartholdys Streichquartett op. 80 verwoben waren dessen Lieder, arrangiert von Bratschist Thomas Koslowsky, und weitere von Aribert Reimann, Fanny Hensel und Clara Schumann, die Erica Eloff mit inniger Wärme erfüllte. Dem Wetter trotzte die Zugabe: "Summertime".
Barbara Duftschmid, Volksblatt 18. Dezember 2023
Kammermusik im neuen Sounddesign
Haydns Musik prägt zunehmend das Konzertprogramm des Streicherensembles Atalante Quartett, das sich aus Mitgliedern des Linzer Bruckner Orchesters zusammensetzt. "Haydn ist unser Komponist", schwärmt Bratschist Thomas Koslowsky beim jüngsten Auftritt im Alten Bauhof in Ottensheim. Erstmals findet in der ehemaligen Bootshalle im Rahmen der Reihe oheim.art ein klassisches Konzert statt. Und mit OTTOsonics kommt dabei ein ganz neues Soundsystem zum Einsatz. Mit 3D-gedruckten Lautsprechern ist es möglich, jegliche Konzertsaal-Atmosphäre im Saal anzuwenden. Und so eröffnete das Quartett seine Darbietung von Haydns Quintenquartett umgeben vom digitalen Soundambiente des Brucknerhauses.
Das Streichquartett in d-Moll op. 76/2 kommt in der Interpretation der vier Musiker tiefsinnig und überwiegend ernst daher. Ein berührendes Alterswerk, das Julia Kürner auf der ersten Violine tiefgründig zu interpretieren versteht, die fallenden Quinten gehen leicht von der Hand, auch für Elisabeth Eber an der zweiten Violine., Thomas Koslowsky an der Viola und herausragend Lisa Kürner am Violoncello. Da hört man im Andante das Werben um eine widerspenstige Angebetete, während im Nachtwächter-Menuett Koslowsky auf Teufel komm raus mit den drei Hexen alias seinen Streicherkolleginnen um die Wette spielt, während sich im Finale Atalante virtuos in eine mitreißende Gipsy-Band zu verwandeln scheint.
Perfekt bis zum fulminanten Finale
Mit "Der Tod und das Mädchen" von Schubert geht es düster und dramatisch weiter. Schubert hat das Werk schwerkrank und depressiv am Rande des Todes verfasst. Der Schmerz schreibt die schönsten Melodien - perfekt zum Ausdruck gebracht in der musikalischen Achse zwischen Julia und Lisa Kürner. Dynamisch und emotional vorgetragen dann auch das Scherzo und v.a. das Presto, wo Julia Kürner symbolisch mit dem Tod rasant um ihre Seele zu spielen scheint, während auf ihrem Bogen ein Haar nach dem anderen reißt, ehe sich die Spannung im furiosen Finale fulminant auflöst. Tosender Applaus und nicht endend wollende Bravorufe beschließen den Abend, der mit Humperdincks "Abendsegen" aus "Hänsel und Gretel" ein besinnliches und andächtiges Ende findet.
Christine Grubauer, Neues Volksblatt 19. July 2023
...wonderful mixture of playfully acquired skills and internalized shared sensitivity...
...admirable sound, warm and colourful...
Heinz Haunold, Neues Volksblatt 24. March 2023
Atalante on the rise
...funny and witty, colourful...
...arrived in the top league...
Michael Wruss, OÖ. Nachrichten 7. February 2023
...surprises with great variety...
...a rising ensemble...
...with a sound which goes under the skin, played brilliantly...
Paul Stepanek, Neues Volksblatt 7. February 2023
...with burning passion, highly emotional, enthusiasm storms of the audience...
Christine Grubauer, Neues Volksblatt 10. November 2022
...fresh, clear, beautiful sound and rich musical diversity...
...brilliant...
Heinz Haunold, Neues Volksblatt 4. July 2022
...brilliant, noble and sonorous, sovereign...
...tonal extremes...
Christine Grubauer, Neues Volksblatt 20. June 2022
...cheerful, humorous, fresh...
...amazing sound quality...
Paul Stepanek, Neues Volksblatt 21. May 2022
...elegant, charming, transparent, passionate...
Guido Krawinkel, CD review on Klassik.heute March 2021
...the debut CD is excellent, exquisite sound and playing culture...
...great articulation, precisely phrased, humorous impetus, with musical deepth...
Michael Wruss, OÖ Nachrichten June 2021
...with passion...
...inspires the mind, natural sounds, colourful...
...an ensemble with a unique profile...
Heinz Haunold, Neues Volksblatt June 2021
...homogeneous sound...
...virtuosity and full of joy...
...deep sound..
Magazine "Linzer Muiktheater" Jan./Febr. 2021
Interview - only on the German page
Michael Wruss, OÖ Nachtichten October 2020
...great succes for the many-sided and adventurous ensemble...
Heinz Haunold, Neues Volksblatt October 2021
...fine and warm sound with colourfulness, joy...
Christine Grubauer, Neues Volksblatt Ursulinenkirche, July 2019
...top-class music from a young quartet...on highest level
...enchanting elegance...full of expression...excellent
Peter Blaha, Sonority Interview, May 2019
Chamber music with heart and soul
...award winning quartet...a jewel in Austrias chamber music
...individual, but homogeneous...perfect harmony
...they share the love of chamber music and the pure sound of string quartet
Michael Wruss, OÖ Nachrichten Brucknerhaus, January 2019
...tonal finesse...natural liveliness...virtuous interpretation
...a mastery of playing...passionate and intensive
Balduin Sulzer, Krone Brucknerhaus, January 2019
...appealing and worth listening to...
...captivating...
Christine Grubauer, Neues Volksblatt Brucknerhaus, January 2019
...delightful harmony...
...acclaimed and cheerfully applauded...
...truly artistic statement...
Balduin Sulzer, Krone Landesgalerie Linz, November 2018
...overwhelming...highly acclaimed performance
Christine Grubauer, Neues Volksblatt Landesgalerie Linz, November 2018
...delightful harmony...music full of joy
...fascinating...full sound...wonderful homogeneity
...wild applause...
...virtuous ensemble playing...boundless enthusiasm
Helmut Atteneder, OÖ Nachrichten October 2018
...individual, but can melt into a warm, unified sound
...award winnig ensemble
Walther Neumann, Kleine Zeitung Schloss Kapfenstein, August 2018
...from another sphere...sound from a different world
...excellent homogeneity...touching
Michael Wruss, OÖ Nachrichten Saxen, August 2018
...enthused the audience...brilliant interpretation
Gerd Kurat, Schwäbische Langenargen, August 2018
...great chamber music evening...great homogeneity
...beautiful...playful lightness...emotional expression
...full of suspense...
...great applause...
Fred Dorfer, Krone Bad Schallerbach, August 2017
...played with passion, joy and great musical technique
...storm of enthusiasm...refreshing
...musical fireworks
Matthias Wagner, Steirische Krone St. Gallen, August 2017
...refreshing...musical depth...furious
Michael Wruss, OÖ Nachrichten Linz, August 2017
...great passion...special concert
...excellent interpretation...full and transparent sound
...unbelievable athmosphere
Balduin Sulzer, Krone Neuhofen, October 2015
...great musical technique and enthusiasm...
...brilliant interpretation...
...fascinated audience...
Prof. Johannes Meissl December 2015
...high musical quality and creativity...
...musical enthusiasm and sensitivity...
...quartet playing on highest level...